Brillenmode

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Ausgezeichnet Sehen und Aussehen in jeder Lebenslage

Wir Menschen begehren das was wir sehen. So ist die Optik maßgeblich daran beteiligt wie wir etwas sehen und bestimmt unsere Wahrnehmung vom Aussehen und Wirkung eines Produktes. Kleidung und auch Accessoires der Brillenmode verwenden wir körpernah und sind meist Fashion und Styling Produkte. Inwieweit das für Autos und ähnliches Equipment zutrifft sind die Meinungen unterschiedlich.  Bereits die Wirkung eines Produktes alleinstehend im Auge des Betrachters kann bereits einen Trend erzeugen und vermag in der Anwendung potential zum Kult haben. Dies allein entscheidet den Erfolg ob viele oder wenige Menschen das Produkt kaufen.

Trend Setter und Influencer

Mediale Einflüsse bestimmen was Trend und Mode ist am intensivsten und die Industrie der Marketing Kommunikation wurde eigens dafür geschaffen. Oft gilt wer am besten manipuliert verkauft gut oder besser als die Konkurrenz. Die wissenschaftlichen Schwerpunkte, die in den Studien und Untersuchungen gesetzt werden, haben Mühe der immer schneller werdenden Entwicklung zu folgen. Das Zeitalter des Internet hat die früher bekannten Mode Trendsetter der  80er und 90er Jahre  wie Don Johnson und viele andere längst gegen Influencer „Die Könige der sozialen Netzwerke“ ausgetauscht.„

Wie siehst Du das?

Wie sehe ich damit aus? Was passt zu mir am besten? Soll es diese Fahrradbrille oder diese Sonnenbrille sein? Welches Make-Up passt zu meiner neuen Brille? Diese Fragen werden oft gestellt und der Optik Inspektor Blog wird mit Mode Experten und Fashion Bloggern in Kooperation so viel wie möglich zu diesem Thema beitragen. Denn letztendlich gibt es keine einzig richtige Antwort zur Mode. Sicherlich gibt es in der Mode und dem Aussehen allgemein gültige Regeln, die zu guten oder nicht so guten Resultaten bezüglich des persönlichen Outfits führen. Natürlich muss ein Veto erlaubt sein sobald es Abweichungen bezüglich Technik, Gesundheit und offensichtlichen No-Go gibt.

Es war einmal

Folgender Artikelauszug ist aus dem Jahr 2005 und zeigt im Vergleich zum aktuellen Zeitgeschehen anschaulich wie intensiv auch die optische Industrie den Veränderungen des Internet und der Digitalisierung unterliegt. Geprägt von Influencern die in sozialen Netzwerken Trends und Styling bestimmen ist deutlich wie kurzlebig Meinungen anhalten. Ein eigener Kosmos in nur ein paar Jahren nach dem Erwachen des iPhone im Jahr 2008.

Vom Stigma Brille zum modischen Accessoire, von Elfriede Weichselbaum-Bernard von 2005

„Ich brauche eine Brille.“ Wer früher mit dieser Tatsache konfrontiert war, hatte meist wenig Grund zur Freude. Die wenigen Modelle, die angeboten wurden, verhießen nicht gerade, sich auf ein neues und schickes Aussehen zu freuen, eher wurde gehänselt: „Brillenschlange“. Sprüche wie „Mein letzter Wille – eine Frau mit Brille“ trugen ihr Übriges dazu bei, dass das Tragen einer Brille als Stigma empfunden wurde. Das hat sich mittlerweile gründlich geändert. Das Design hat einen völlig neuen Stellenwert erhalten. Kein Wunder, denn die Brille ist schließlich das einzige Produkt, das man im Gesicht trägt. Die Funktionalität einer Brille besteht darin, dass ich mit meiner Brille gut sehen kann, dass sie richtig sitzt, keine Druckstellen auf der Nase hinterlässt und die Bügel nicht drücken. Das versteht sich von selbst, aber dass ich mich damit richtig gut, schön und interessant fühle, nein, das war nicht immer ein Selbstverständnis.

Der Wandel der Brillenmode ändert die Industrie

Es ist beeindruckend, wie sich die Branche in den letzten drei Jahrzehnten gewandelt hat. So wie in der Mode viele Stilrichtungen parallel laufen, so gibt es eine Vielfalt an Fassungen, mit denen man seinen Typ unterstreichen kann. Zwischen dezent und mutig liegen viele Abstufungen. Bei dem heutigen riesigen Angebot an unterschiedlichen Fassungen kann jeder das für ihn Passende finden. Ich kann mir durch die Wahl der Brille einen intellektuellen Anstrich geben, ich kann etwas sehr Auffälliges wählen, womit ich meinem Typ eventuell eine völlig neue Note gebe. Ebenso habe ich die Möglichkeit, nur einen Hauch von Brille zu tragen, der kaum sichtbar ist. Man kann auch bunte Fröhlichkeit oder etwas Flippiges ausstrahlen, je nach Temperament, Selbstbewusstsein oder dem Anlass entsprechend. Es macht auch richtig Spaß, der momentanen Stimmung oder dem Anlass entsprechend, anders auszusehen. So wie man zu bestimmten Anlässen die Kleidung wechselt, tut man das mit der Brille. Innovative Technologien ermöglichen neue Gestaltungsmöglichkeiten, was zu den unterschiedlichsten ästhetischen Aussagen führt.

Ein Beispiel ist der Einsatz von Drähten mit einem Durchmesser von nur 0,5 mm. Damit lässt sich fantastisch so etwas wie ein Hauch, etwas kaum Vorhandenes, aber doch Sichtbares vermitteln und dies beim extrem formsensiblen Produkt Brille. Titan, das durch seine extreme Leichtigkeit großen Tragekomfort verschafft, lässt sich mittlerweile sehr zart verarbeiten. Kunststoffmaterialien dagegen sind farbig, changierend, z.B. mit Perlmuttwirkung. Fräsungen lassen wunderschöne Effekte zu. Und natürlich sind die Farben jeweils auf die Modefarben in der Oberbekleidung abgestimmt. So haben wir es mit verschiedenen Fassungstypen zu tun: Vollrandbrillen aus Metall- oder Kunststoff,  Nylon (das Glas wird in Teilabschnitten umrahmt von einer Kombination aus Metall- oder Kunststoffrahmen und Nylonfaden), randlose Fassung, Kombifassung aus Metall und Kunststoff oder weiteren Variationen bzw. Kombinationen aus den vorgenannten Möglichkeiten. Außenseiter-Materialien sind Büffelhorn oder Holz. Die Spirale der Mode dreht sich. Waren vor 10 Jahren große, tiefausladende Scheibenformen en vogue, so ist man derzeit eher mit schmalen, flachen Fassungen auf der Höhe der Zeit. Die Brille wird nicht unbedingt nur vor den Augen getragen, sondern sieht auch im Haar schick aus, genau wie die Sonnenbrille – und dies natürlich auch am Abend. Preisgünstige, junge Fassungen bestehen neben Luxusfassungen mit echten Steinen, zarte Fassungen neben kräftigen Kunststoffgebilden. Sonnenbrillen nehmen ihren eigenen Platz ein, und seit einigen Jahren gewinnen auch Sportbrillen stark an Bedeutung im Brillenfassungsbereich. Geschicktes Marketing ist schon lange nicht mehr aus der Branche wegzudenken. Die unterschiedlichsten Strategien können beobachtet werden. Es werden Wettbewerbe ausgeschrieben, bei denen sich Unternehmen mit Produkten profilieren können. Auch werden prominente Personen für Aktionen gewonnen. Stars agieren als Werbeträger. Sophia Loren trug beispielsweise jahrelang die Fassungen eines Herstellers und warb damit für eine bestimmte Zielgruppe. Heute bescheren Superstars Nachfragen mit einer bestimmten Brillenform. Bei den Optikern war anfangs eine Direktwerbung der Herstellerfirmen an die Adresse der Endverbraucher nicht so gern gesehen…

To be continued…

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